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Portrait

Die Ostschweizer (Arbon) Koloratursopranistin schloss ihre Ausbildung an „The Royal Danish Academy of Music“ in Kopenhagen bei Prof. Kirsten Buhl-Møller mit der Bestnote ab. Davor studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Lina Maria Åkerlund. Ihre pädagogische und sängerische Masterprüfung schloss Alexa Vogel mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“ ab. Dafür wurde sie mit einem Preis der Werner und Berti Alter-Stiftung honoriert. Lied-, Kammermusik- und Meisterkurse ergänzen ihre Ausbildung. Zurzeit wird sie von der Sopranistin Andrea Lang gecoacht.

Sie ist als freischaffende Sängerin für Konzerte und Oratorien im In- und Ausland tätig. Ihre Leidenschaft ist die Bühne. Zu ihren Opernrollen gehören unter anderem Barce, Bastienne, Chava, Frasquita, Gretel, Papagena, Pamina. 2017 gab sie ihr Debut als Königin der Nacht. Am Musiktheater Friedrichshafen sang sie 2019 Giannetta in "L’elisir d’amore". 2023 sang sie die Rollen Eliza – in "My Fair Lady" und Klärchen – "Im weissen Rössl". In der Uraufführung der Oper "Walpurgisnacht" von Alfred Felber verkörperte sie 2025 die Rolle der Margarete. Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist der Ensemblegesang ein wichtiger Bestandteil ihres musikalischen Schaffens. Sie singt u.a. im Vokalensemble J. S. Bach-Stiftung (Leitung Rudolf Lutz) und bei The Zurich Chamber Singers (Leitung Christian Erny). Sie ist Preisträgerin des Förderbeitrages an Kulturschaffende des Kantons Thurgau 2012. Mit ihrem Mann Emanuel Vogel gründete sie den Chor ohne Grenzen, ein multikultureller Chor. Als Pädagogin arbeitet sie mit grossem Engagement und Leidenschaft u.a. an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen (PMS), an der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) und an der Musikschule Arbon. Als Stimmbildnerin gibt sie regelmässig Workshops und Kurse und coacht verschiedene Chöre.

Echo aus der Presse